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Bad Orb: Mesina zurückgetreten

Gruppenligist ohne Coach

Fußball (gük). Vergangene Woche hat der Trainer des Gruppenligisten FSV Bad Orb, Simon Mesina, nach einem Gespräch mit dem Sportlichen Leiter Jörg Döppenschmitt seinen sofortigen Rücktritt erklärt. Ausschlaggebend für die überraschende Entscheidung des Übungsleiters seien unterschiedliche Auffassungen über die sportliche Ausrichtung des Clubs. Mesina, der seinen Abschied zum Saisonende angekündigt hatte, wollte keine Diskussion um seine Person hochkochen lassen. „Sollte es wirklich nach Corona noch mal weiter gehen und wir hätten das erste Spiel verloren, wäre es im Umfeld unruhig geworden.“ Döppenschmitt bot Mesina für die neue Saison einen Posten als Teammanager an, doch damit konnte sich der ehemalige Oberligaspieler nicht anfreunden. „Ich lasse das alles erst mal sacken und nehme mir eine Auszeit. Es kann durchaus sein, dass ich in drei Monaten Lust habe und vielleicht doch den Posten annehme", ließ sich Mesina ein Hintertürchen offen und betonte, dass man im Guten auseinandergehe. Ins gleiche Horn stieß auch Döppenschmitt, der unterstrich, dass man die Saison mit Mesina auf alle Fälle zu Ende gespielt hätte. „Wir wollen uns vorstandsmäßig breiter aufstellen, denn viel Arbeit lastet seit Jahrzehnten auf den Schultern von Heiner Weisbecker und mir. Simon Mesina sollte eine Funktion als Teammanager bekleiden und durch sein gutes Netzwerk neue Spieler und Sponsoren für den Verein gewinnen“, schilderte der Ex-Schiedsrichter die Dinge aus seiner Sicht. „Natürlich hat die Trainerfrage jetzt Vorrang, doch das Angebot war einfach eine Wertschätzung an die Person Simon Mesina.“ Zudem unterstrich Döppenschmitt, dass die Gruppenliga in Zukunft für den FSV Bad Orb das Maß aller Dinge sei. „Im Moment führen wir Gespräche, wobei eine finale Entscheidung in dieser Woche zu erwarten ist". Dass Namen wie Helmut Dauth und Ralf Krieger die Runde machen, ist klar. Diese Namen wollte Döppenschmitt weder bestätigen noch dementieren.

Quelle: GNZ

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